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Der
Name und die Inspiration
Kamo
ist eine der
letzten
traditionellen Schmieden für
Samuraischwerter im Norden Japans,
nordwestlich von Nagasaki. Hier hat man es
verstanden, durch die
Perfektionierung eines Handwerks, Kunstwerke zu schaffen.
Bei unseren
Arbeiten streben wir ein ähnliches Mass an. Das
hundertprozentige
Verständnis der Technik und der Physik als
Basis, sind wir bestrebt das
Beste aus euch herauszuholen um wahre Kunstwerke zu schaffen.
Diese Version der
Namensgebung beinhaltet einen Funken Wahrheit, ist aber weitestgehend
reine Fiktion. Die Wahrheit ist etwas weniger schillernd. Der Rechner
war an, die Domain-Registration war angewählt und es musste
schnell ein
Name her. Also wurden die Anfangsbuchstaben von Kai und Mona
genommen und heraus kam KaMo. Eigentlich ist das aber auch
alles egal,
denn hier geht es nicht um Namen und Geschichten, sondern um Bilder.
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Die
Personen hinter den
Namen
Mona: Die
gute Fee im Haus, wie Kai es nennt. Als
gelernte Arzthelferin liegt es mir am Herzen, dass ihr euch bei uns
wohl fühlt. Wenn Kai also mal wieder das reale Leben verlassen
hat und
nur noch an Bilder und Licht denkt, kümmere ich mich um euer
Wohlergehen, schöne Posen und andere (wichtige) Kleinigkeiten.
Ganz
nebenbei diene ich auch noch als Assistentin und nehme, wenn Kai sich
mal wieder zu sehr in eine Idee versteift hat- die zur Sackgasse zu
werden droht- ihm auch die Kamera aus der Hand und fotografiere selber.
Bei
all der Fotografie entstehen nicht nur Bilder sondern auch
Verwaltungskram. Terminvereinbarungen, Rechnungswesen und anschliessend
der Versand eurer Fotos fallen somit in meine Hände.

Kai: Das
bin dann wohl ich :-) Studiert habe ich mal Physik und bin jetzt Diplom
Physiker. Das Tolle daran ist, dass mir in Sachen Technik und Optik
niemand etwas vormachen kann. Das Schlechte ist, dass ich als alter
Erklärbär öfters das Bedürfnis
habe, euch mittzuteilen was und warum
ich das grad so einstelle. Und das ist für die meisten
langweilig. Na
gut, für alle. Im Hintergrund läuft allerdings meist
House oder Club
und ich bin keinem böse wenn er nicht zuhört.
Allerdings sagt man ja,
dass ein gelangweilter Blick gerade bei Frauen erotisch wirkt. Also
noch ne Geschichte über Helmut Newton :-)
Und da ich weiss, dass ich gelegentlich tatsächlich so bin wie
auf dem
Bild da unten: Ich habe das Anliegen gute Bilder zu machen, aber in
erster Linie sind diese Bilder für euch und müssen
euch gefallen. Wenn
ich also bei einem Shooting in eine Richtung abdrifte, die mehr meinen
Geschmack als euren trifft, dann SOFORT SAGEN.

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Ein
Shooting (Ablauf eines
normalen Shootings):
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Wir
geben euch den
guten Rat, euch möglichst genau zu überlegen was ihr
gerne
haben möchtet. Um uns möglichst gut in eure
Wünsche
hineinversetzten zu können, sind wir nicht
böse,
wenn ihr nicht nur Ideen, sondern auch Vorlagen mitbringt. Der Punkt
ist echt wichtig. Je mehr Gedanken ihr euch gemacht habt, umso mehr
kommt am Ende dabei raus.
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Der
Tag des Shootings ist
da. Ihr seid ausgeschlafen und habt gute Laune. An
Körperstellen,
die man nachher sehen soll, tragt ihr keine Kleidung die Spuren
hinterlassen könnte. Im Idealfall klingelt ihr
pünktich
an unserer Tür und Kai hilft euch
beim Sachen rein
tragen. Reisekoffer mit Outfits und Säcke voll Schuhe sind
dabei
durchaus nicht selten.
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Bevor
wir mit dem
eigentlichen Shooting beginnen, machen wir ein paar Probeaufnahmen zum
locker werden, um ein paar Gesichtsausdrücke zu üben
und die
Schokoladenseite zu finden. Dann schauen wir uns eure Ideen
und
Wünsche an und dann gehts los. Auch wenn auf der Preisseite
Zeiten
festgelegt sind, heisst das nicht, dass wir uns da
unbedingt
dran halten. Wir schauen nicht auf die Uhr, sondern auf die
Ergebnisse. Solange Ideen sprudeln und Engagement zu spüren
ist,
kanns auch gern mal ein wenig länger dauern.
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Da wir
das Bestreben
haben immer besser zu werden und wir uns immer mehr in
Kundenwünsche hineindenken können wollen, als letztes
die
Bitte: Verschwindet nicht in der Versenkung, sondern gebt uns
ein
Feedback.

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